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Wissenswertes über die Inseln


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Italien lockt alljährlich als beliebtes Urlaubsland und zieht unzählige Touristen in seinen Bann. Andere hingegen zieht es buchstäblich an den Fuß des Stiefels nach Sizilien. Je nach dem individuellen Inhalt des Traumurlaubs auf Sizilien sollte auch die Reisezeit gewählt werden. Für Wanderungen ist im Frühjahr und Herbst die beste Zeit. Zum Baden eignen sich die Sommermonate zwischen Juni und September. Und in den milden Wintermonaten lassen sich die kulturellen Schätze der Stadt bewundern, auch kann das rege Markttreiben der Großstädte seinen Zauber für Kurzurlauber haben. Was viele nicht wissen, ist, dass Sizilien eine bekannte Größe bei all denjenigen ist, die eine große Liebe zu urbaner Kunst haben. Wie Sizilien zur Hauptstadt der Street Art-Fans werden konnte, verrät dieser Beitrag.

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Sizilien ist einer Insel, auf der Urlauber spannende Ferien verbringen können. Die pure Abwechslung ist ihr schon in die Wiege gelegt, denn Sizilien wird vom Ionischen, vom Tyrrhenischen und vom Mittelmeer umgeben. Es gibt für geschichtlich interessierte Reisende eine Menge zu entdecken, für Outdoor-Fans viel zu erleben und für Gourmets vorzügliche Restaurants mit vielerlei leckeren Gerichten.

Auf Sizilien sind mehr als 70 Naturreservate beheimatet. Insbesondere in der kühlen Jahreszeit empfiehlt es sich, diese zu entdecken. Natürlich können Urlauber das ganze Jahr hindurch die Naturreservate besuchen, doch aufgrund der hohen Temperaturen ist es angenehmer, sich auf die Wintermonate zu konzentrieren

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Sizilien begeistert mit einem ganzjährig milden Klima, der Gastfreundschaft seiner Bewohner und interessanten Ausflugszielen. Auch der Vulkan Ätna, der immer noch aktiv ist, übt eine grosse Faszination aus. Auf Sizilien lässt sich wunderbar wandern, schlemmen und natürlich baden. An manchen Tagen mag man den Trubel eines lebendigen Strandabschnitts, die kleinen Lokale und Straßenhändler. An anderen Tagen möchte man für sich sein und sucht einen einsamen Ort für etwas Privatsphäre. Kein Problem, die Königin der Mittelmeerinseln hat das alles zu bieten – und noch viel mehr.

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Der Hafen von Marettimo

Die Insel Marettimo bildet den westlichsten Punkt Siziliens. Sie gehört zu den Ägadischen (oder Egadischen) Inseln, die Trapani vorgelagert sind. Marettimo liegt wie ein grosser, teilweise bewaldeter, felsiger Kamm etwa 40 Kilometer weit draussen in der Straße von Sizilien, der Meerenge, auf deren anderen Seite Afrika beginnt. Die Insel ist knapp acht Kilometer lang und etwa drei Kilometer breit. Die etwa 200 Bewohner leben zwar hauptsächlich vom Fischfang. Doch es kann passieren, dass einem in der Trattoria Hiera Wildschweinbraten empfohlen wird. Denn es gibt sie dort tatsächlich, die sizilianischen Schwarzkittel. Sie leben in den Wäldern unterhalb des 700 Meter hohen Monte Falcone, und hin und wieder landet ein Exemplar bei den Köchen der vier Restaurants..

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Die sieben Schwestern im Thyrenischen Meer

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Island Vulcano
Wie sie so hingestreut sind aufs Thyrennische Meer, zwischen den Stiefelfuss des italienischen Festlandes und Sizilien, erinnern sie ein wenig an die Konturen eines Mercedes-Sterns, die Sieben Schwestern, wie die Liparischen Inseln auch genannt werden. Bei den Alten Griechen hiessen sie Äolische Inseln, benannt nach Aiolos, dem Gott des Windes. Doch zumindest auf Lipari sollte man sich des zuerst genannten Namens bedienen. Die Liparoti, wie die Einwohner der Hauptinsel heissen, legen Wert darauf.
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Mit Festung und Salzsee

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Fortress Barbacane

Ziemlich genau in der Mitte der Meerenge zwischen Sizilien und Tunesien liegt Pantelleria, zwar mit eigenem Flugplatz, aber dank der Abwesenheit jedweden Sandstrands niemals vom Massentourismus heimgesucht. Im Hauptort, im Nordwesten der Insel,  wohnen immerhin 7000 Menschen. Man ist stolz auf die trutzige Festung Barbacane in Hafennähe. Sie wurde sehr wahrscheinlich von den Römern errichtet. Pantelleria ist die Spitze eines gewaltigen Vulkanberges, dessen längst erloschener Hauptkrater sich über dem Meer bis auf eine Höhe von 836 Metern erhebt.

Aus dem dunklem Vulkangestein der Insel sprudeln etliche Thermalquellen. Die teilweise schroffen Felsformationen umschließen einen sehr fruchtbaren Boden, und vor allem im Frühjahr ist die Insel streckenweise ein üppig und würzig duftendes Blütenmeer.

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Näher an Afrika als an Sizilien

Der entfernteste Ableger Siziliens liegt 120 Kilometer südlicher als Tunis und nur etwa 85 Kilometer entfernt von Mahdia an der Ostküste Tunesiens. Es ist die Insel Lampedusa, die verwaltungstechnisch der 220 Kilometer weiter nördlich gelegenen, sizilianischen Provinzhauptstadt Agrigento zugeordnet ist.

Lampedusa, eine schon zur afrikanischen Kontinentalplatte gehörende, flache Kalksteinformation mit sechs herrlichen, dem Schwarzen Kontinent zugewandten Badebuchten entlang der Südküste, ist die Hauptinsel des Pelagischen Archipels. Zu der Inselgruppe gehören das unbewohnte, kleine Lampione und die 50 Kilometer weiter nördlich gelegene Insel Linosa. Neben einer faszinierenden Unterwasserwelt vermag Lampedusa vor allem durch leuchtend klares Wasser und einen flirrenden Traumstrand zu bezaubern: den Strand auf der Südseite, dem die Kanincheninsel (Isola dei Conigli) vorgelagert ist. Wasserschildkröten nutzen einen Abschnitt dieses geschützten Gestades, um dort alljährlich ihre Eier abzulegen.

   

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Die Hausinsel der Palermitaner

Das Taucherparadies namens Ustica ist eine Art Hausinsel der Palermitaner, gerade recht für einen Tagesausflug, bestens geeignet, um sich kräftig auszulüften und den Dunst der Millionenmetropole loszuwerden. Der Name Ustica leitet sich ab von dem griechischen Wort „osteodes“ für „Beinhaus“. So nannten die Alten Griechen das Inselchen, weil sie dort nach dessen Eroberung 6000 Leichen fanden. Negative Schlagzeilen machte Ustica auch gut 2500 Jahre später...

 

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